Es ist das "Anfangsproblem der Soziologie (..) zu wissen, welche Bindungen es
sind, die Menschen untereinander haben, daß heißt, wodurch die Bildung sozialer
Aggregate bestimmt wird" (Durkheim 1981, S.54).
Durkheims Programm einer holistischen Sozialerklärung für die SoziologieVon Alexander Maischein Zur Geschichte und Systematik soziologischer Theorienbildung SS1996 |
Inhalt |
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| 2 | Einleitung | |
| 3 | Die Bedeutung Durkheims für die Soziologie | |
| 4 | Durkheims Programm einer holistischen Sozialerklärung | |
| 4.1 Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile | ||
| 4.2 Durkheims Konzeption einer Sozialwissenschaft | ||
| 5 | Regeln der soziologischen Methode | |
| 5.1 Der soziologische Tatbestand | ||
| 5.2 Exkurs | ||
| 5.3 Regeln für die Erklärung der soziologischen Tatbestände | ||
| 6 | Durkheims Arbeit über den Selbstmord | |
| 6.1 Selbstmord als soziologischer Tatbestand | ||
| 6.2 Individualistische Erklärungsversuche | ||
| 6.3 Erklärung nach Durkheim | ||
| 6.3.1 Der egoistische Selbstmord | ||
| 6.3.2 Der altruistische Selbstmord | ||
| 6.3.3 Der Anomische Selbstmord | ||
| 7 | Eine kritische Betrachtung am Beispiel des egoistischen Selbstmord | |
| Anmerkungen | ||
| Literaturverzeichnis | ||